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Satzung & Ordnungen

SatzungGeschäftsordnungFinanzordnung


Satzung

§ 1 Name und Sitz

Der Verband führt den Namen „Bundesverband für karnevalistischen Tanzsport in Deutschland e.V.“ – Kurzbezeichnung „BkT“ und wurde am 05.12.1998 in Köln gegründet.
Er hat seinen Sitz in Köln.
Er ist in das Vereinsregister eingetragen.
Der Verband ist Mitglied im Deutschen Tanzsportverband e.V.


§ 2 Zweck des Verbandes

Der Verband ist der Zusammenschluss der Landesverbände für karnevalistischen Tanzsport, die die Regionalverbände des Bund Deutscher Karneval e.V. gegründet haben bzw. noch gründen.
Der Satzungszweck ist im Besonderen:


§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verband verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.
  2. Der Verband ist Selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche. Zwecke.
  3. Mittel des Verbandes dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Ehrenmitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Verbandes.
  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Verbandes fremd sind oder durch unverhältnismäßige hohe Vergütungen, begünstigt werden.
  5. Zuwendungen an den Verband aus zweckgebundenen Mitteln des Bundes, des Landes, der Sportorganisationen oder einer anderen Einrichtung oder Behörde dürfen nur für vorgeschriebene Zwecke verwendet werden.

§ 4 Mitglieder

  1. Der Verband setzt sich zusammen aus:
    • a) ordentlichen Mitgliedern
    • b) Ehrenmitgliedern
  2. Ordentliche Mitglieder sind die in § 2 aufgeführten gemeinnützigen Landesverbände.
  3. Zu Ehrenmitgliedern können Personen ernannt werden, die sich um die Förderung des karnevalistischen Tanzsportes besonders verdient gemacht haben.

§ 5 Aufnahme und Ausscheiden von Mitgliedern

  1. Die Aufnahme von ordentlichen Mitgliedern erfolgt auf schriftlichen Antrag durch den Vorstand.
  2. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag eines ordentlichen Mitgliedes oder des Vorstandes eines solche Mitgliedes oder des Vorstandes des BkT durch die Mitgliederversammlung ernannt. Bei der Abstimmung bedarf es einer Mehrheit von 2/3 der abgegebenen gültigen Stimmen.
  3. Die Mitgliedschaft wird beendet durch:
    • a) Austritt,
    • b) Auschluss.
  4. Der Austritt ist nur unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig. Er muss dem Vorstand durch eingeschriebenen Brief erklärt werden.
  5. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach Anhörung des Auszuschließenden. Ausschlussgründe sind:
    • a) grober Verstoß gegen die Satzung und bestehende Ordnungen,
    • b) Zuwiderhandlungen gegen Interessen des Verbandes.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Ordentliche Mitglieder haben Sitz und Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
  2. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Satzung und bestehende Ordnungen anzuerkennen und die Ziele des Verbandes zu fördern.
  3. Es wird kein Mitgliedsbeitrag erhoben.

§ 7 Organe des Verbandes

  1. Die Organe des Verbandes sind:
    • a) die Mitgliederversammlung
    • b) der Vorstand.
  2. Die Vereins- und Organämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Bei Bedarf können Vereins- und Organämter im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 a EStG ausgeübt werden. Die Entscheidung über eine solche entgeltliche Tätigkeit trifft die Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes.

§ 8 Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung besteht aus den in § 4 Abs. 1 genannten Mitgliedern. Sie kann jederzeit vom Vorstand einberufen werden.
  2. Die Mitgliederversammlung ist einzuberufen:
    • a) als ordentliche Mitgliederversammlung
    • b) als außerordentliche Mitgliederversammlung durch den Vorstand aus dringenden Gründen oder auf Antrag von mindestens 1/3 der Anzahl der Mitglieder, wobei der Antrag die Angabe des Zweckes und der Gründe der einzuberufenden Mitgliederversammlung enthalten muss.
  3. Die Einberufung erfolgt schriftlich durch den Vorsitzenden, im Falle der Verhinderung durch einen stellvertretenden Vorsitzenden, mindestens 4 Wochen vor der Versammlung unter Angabe der Tagesordnung.
  4. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung kann mit einer kürzeren Frist von mindestens 2 Wochen gemäß § 8 Abs. 2 b einberufen werden, wenn es der Zweck erfordert.
  5. Jedes ordentliche Mitglied hat eine Stimme.
  6. Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Gleiches gilt für Wahlen.
    Bei Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von 2/3, zur Auflösung des Verbandes von 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.
  7. Aufgaben der ordentlichen Mitgliederversammlung sind insbesondere:
    • a) Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung,
    • b) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorsitzenden,
    • c) Entgegennahme des Berichtes des Sport- und Lehrwarts,
    • d) Entgegennahme des Berichtes des Schatzmeisters,
    • e) Entgegennahme des Berichtes der Kassenprüfer,
    • f) Diskussion über die Berichte,
    • g) Entlastung des Vorstandes,
    • h) Wahl des Vorstandes (alle drei Jahre),
    • i) Wahl von zwei Kassenprüfern (alle drei Jahre),
    • j) notwendige Nachwahlen,
    • k) Vorstellung des Finanzplans für das laufende Jahr,
    • l) Satzungsänderungen,
    • m) Beratung und Beschlussfassung über vorliegende Anträge.
    • a) Anträge an die Mitgliederversammlung sind bis spätestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich mit kurzer Begründung beim Vorsitzenden einzureichen. Der Poststempel zählt.
    • b) Die Zulassung und Behandlung von später eingehenden Anträgen kann die Mitgliederversammlung mit „Zwei-Drittel-Mehrheit“ der abgegebenen gültigen Stimmen beschließen, davon ausgenommen sind Anträge auf Satzungsänderung oder zur Auflösung des BkT.
  8. Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder von einem von Ihm beauftragten Vorstandsmitglied geleitet.

§ 9 Vorstand

  1. Zum Vorstand gehören:
    • a) der Vorsitzende
    • b) zwei stellvertretende Vorsitzende
    • c) der Schatzmeister
    • d) der Sport- und Lehrwart
    • e) der Protokollführer
  2. Einer der zwei stellvertretenden Vorsitzenden ist an das Amt des BDK Präsidenten oder eines BDK-Präsidiumsmitglied gebunden.
  3. Der Verband wird gerichtlich und außergerichtlich durch
    • - den Vorsitzenden
    • - die stellvertretenden Vorsitzenden vertreten.
    Dies sind der Vorstand im Sinne des § 26 BGB. Jeder ist allein vertretungsberechtigt. Verbandsintern wird bestimmt, dass die stellvertretenden Vorsitzenden von ihrem Vertretungsrecht nur nach Absprache mit dem Vorsitzenden oder dessen Verhinderung Gebrauch machen.
  4. Der Vorstand ist vom Vorsitzenden, im Falle der Verhinderung durch einen der stellvertretenden Vorsitzenden, mit einer Frist von mindestens 2 Tagen einzuberufen. Die Einberufung kann schriftlich, telefonisch oder per E-Mail unter Angabe der Tagesordnung erfolgen.
  5. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte und ist für alle Angelegenheiten zuständig, soweit nicht die Mitgliederversammlung zuständig ist. Er kann hierzu Ausschüsse bilden, die von einem Mitglied des Vorstandes zu leiten sind.
  6. Beschlüsse des Vorstandes werden grundsätzlich mit einfacher Mehrheit der anwesenden Vorstandsmitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit zählt die Stimme des Vorsitzenden doppelt.
  7. Die Aufgabenverteilung und Verantwortlichkeiten des Vorstandes werden in einer Geschäftsordnung geregelt.
  8. Der Vorstand wird auf die Dauer von 3 Jahren gewählt.
  9. Scheidet während der Amtszeit ein Mitglied des Vorstandes aus, so kann dieser einen kommissarischen Vertreter bis zur nächsten Mitgliederversammlung bestimmen.

§ 10 Kassenführung und Kassenprüfung


§ 11 Protokollierung


§ 12 Geschäftsjahr


§ 13 Ordnungen

  1. Der BkT hat folgende Ordnungen,
    • a) Geschäftsordnung für den Vorstand;
    • b) Finanzordnung.
  2. Die Ordnungen werden von der Mitgliederversammlung beschlossen oder geändert.

§ 14 Auflösung und Schlussbestimmung


Diese Satzung wurde am 05.12.1998 in Köln erstellt, am 07.09.2002 in Dessau, am 07.09.2013 in Potsdam geändert und letztmalig am 09.04.2017 in Wetzlar durch die Mitgliederversammlung komplett neu gefasst.

Wetzlar, 09.04.2017

SatzungGeschäftsordnungFinanzordnung


Geschäftsordnung

  1. Zweck
    Die Geschäftsordnung regelt den Geschäftsablauf im Vorstand des Verbandes.

  2. Grundsätze
    Die Mitglieder des Vorstandes sind für die Realisierung der Aufgaben laut Satzung und Beschlüssen der Mitgliederversammlung führungsseitig verantwortlich. Die einzelnen Aufgabenbereiche werden im Geschäftsverteilungsplan zugeordnet. Jedes Mitglied gestaltet seinen Aufgabenbereich konzeptionell für eine Wahlperiode selbstständig und sorgt für dessen Umsetzung. Die Abstimmung der Planung sowie die Auswertung der Ergebnisse erfolgt im Vorstand und werden ggf. in Beschlüssen festgeschrieben. Alle Mitglieder des Vorstandes werden über grundsätzliche und übergreifende Informationen auf dem Laufenden gehalten.

  3. Geschäftsverteilungsplan
    • a) Vorsitzender
      • • Verbandsführung und Repräsentation des BkT nach innen und außen
      • • Vorgaben zur laufenden und zukünftigen Verbandspolitik
      • • Vertretung des BkT in Gremien des DTV
      • • Kontakte und Zusammenarbeit mit anderen Sportverbänden und dem BDK
      • • Grundsatzfragen der Zusammenarbeit und Information der Verbandsmitglieder
      • • Koordination und ggf. Delegation laufender Verbandsangelegenheiten
      • • Freigabe von Beiträgen für die Medien und das Internet
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch Satzung zugewiesenen Aufgaben

    • b) stellvertretender Vorsitzender (BDK Präsident oder BDK-Präsidiumsmitglied)
      • • Verbindungsglied zum BDK Präsidium
      • • Informationsaustausch zwischen den Verbänden BDK und BkT
      • • Steuerung und Umsetzung von notwendigen fachspezifischen Notwendigkeiten
      • • Vertretung des Vorsitzenden im Einzelfall
      • • Repräsentation des BkT bei besonderen Anlässen
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben

    • c) stellvertretender Vorsitzender
      • • Kontakt zum Tanzturnierausschuss des BDK
      • • Vertretung des Vorsitzenden im Einzelfall
      • • Repräsentation des BkT bei besonderen Anlässen
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben
      • • Vorbereitung und Organisation von Lizenzerhaltsmaßnahmen
      • • Ausstellung, Verlängerung und Archivierung von Trainer Lizenzen
      • • Konzeptionelle Entwicklung von Projekten des BkT
      • • Unterstützung des Sport- und Lehrwartes des BkT in der Lizenzausbildung
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben

    • d) Schatzmeister
      • • Finanzpolitische Angelegenheiten und Kontoführung
      • • Erstellung von Haushaltsabschlüssen und Finanzplänen
      • • Vertretung des BkT gegenüber dem Finanzamt sowie gegenüber sonstigen Behörden und Institutionen des finanziellen Bereiches
      • • Überwachung der Kontobewegungen und des Rechnungswesens sowie kontinuierliche Informationen und Beratung des Vorstandes bei finanziell relevanten Entscheidungen
      • • Angelegenheiten der Versicherungsfragen und der Finanzordnung
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung und die Finanzordnung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben

    • e) Sport- und Lehrwart
      • • Zuständigkeit für die gesamte Lehre und Ausbildung im BkT
      • • Vertretung des BkT in Fragen der Bereiche Lehre und Ausbildung in Zusammenarbeit mit dem Lehrwart des DTV
      • • Zusammenarbeit mit den Sportwarten der Mitgliedsverbände in allen Sport- und Lehrangelegenheiten
      • • Kontakt zum Schulungsteam des BDK
      • • Zuständig für die Lizenzausbildung und den Lizenzerhalt
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben

    • f) Protokollführer
      • • Protokollierung der Mitgliederversammlung und Vorstandssitzungen
      • • Zentrale aktuelle Führung der Kontaktliste der Mitgliedsverbände
      • • Koordination Internetauftritt
      • • Verantwortlichkeit für Druckerzeugnisse sowie Lehrunterlagen
      • • Im Übrigen: Wahrnehmung der durch die Satzung sowie des Vorstandes im Einzelfall zugewiesenen Aufgaben

  4. Schlussbestimmungen
    Die Geschäftsordnung beinhaltet allgemeine Regelungen und greift nicht in die Satzung ein. Sie wurde am 09.04.2017 in Wetzlar von der Mitgliederversammlung erstmals beschlossen.


Wetzlar, 09.04.2017

SatzungGeschäftsordnungFinanzordnung


Finanzordnung

  1. Aufgaben des Schatzmeisters
    • • Der Schatzmeister ist für die Kontoführung, die fristgerechte Einreichung von Steuerunterlagen beim zuständigen Finanzamt sowie die pünktliche Meldung von angeforderten Zahlungsinformationen an Behörden und Institutionen verantwortlich. Eine Beratung durch einen Steuerberater ist möglich.
    • • Er verwaltet die Einnahmen und Ausgaben nach Ideellen Bereich, Zweckbetrieb und wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Verbandes. Er stellt Rechnungen und überwacht Geldeingänge.
    • • Ihm obliegt die Buchführung und Aufbewahrung von Kontoauszügen sowie den dazugehörigen Belegen über 10 Jahre.
    • • Vom Schatzmeister wird anlässlich der jährlichen Mitgliederversammlung ein Finanzbericht über das vergangene Geschäftsjahr gehalten worin Einnahmen und Ausgaben in den einzelnen Tätigkeitsbereichen aufgezeigt werden.
    • • Der Schatzmeister fertigt gemeinsam mit dem Vorstand einen Finanzplan für das Geschäftsjahr.

  2. Kontoführung
    Alle bankbezogenen Vorgänge bedürfen der Freigabe durch den Schatzmeister und den Vorsitzenden oder eines stellvertretenden Vorsitzenden. Entsprechende Kontovollmachten werden mit den Geldinstitut vereinbart. Alle Buchungsvorgänge müssen nach Prüfung vom Vorsitzenden „sachlich richtig“ und vom Schatzmeister „rechnerisch richtig“ gezeichnet werden. Zahlungen ohne ordnungsgemäße Belege sind nicht zulässig. Eine Handkasse wird nicht geführt.

  3. Einnahmen des Verbandes
    • a) Beitragsrückfluss vom Deutschen Tanzsportverband e.V. (DTV)
    • b) Sportfördermittel des DTV für Schulungsmaßnahmen
    • c) Gebühren von Teilnehmern an Weiterbildungsveranstaltungen
    • d) Sponsoring und Werbung von Firmen
    Ein Mitgliedsbeitrag von den Verbandsmitgliedern wird nicht erhoben.

  4. Ausgaben des Verbandes
    Im Rahmen des beschlossenen Finanzplanes und getroffener Beschlüsse des Vorstandes weist der Vorsitzende unter anderen folgende Ausgaben an.
    • a) Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen von Juroren und des Schulungsteam des Bund Deutscher Karneval e.V. (BDK) laut Finanzplan,
    • b) Beitragsrückflüsse an die angeschlossenen Landesverbände nach Beschluss des Finanzplanes durch den Vorstand. Die prozentuale Verteilung des Auszahlungsbetrages richtet sich nach den jeweils eingezahlten Mitgliedsbeiträgen an den DTV des vergangenen Jahres,
    • c) Kosten für Weiterbildungsveranstaltungen des Verbandes,
    • d) Kosten für Teilnahme des Vorstandes an zentralen Veranstaltungen der Mitgliedsverbände, des DTV und BDK sowie anderer Verbände und Institutionen, wobei der Vorsitzende selbst über seine Teilnahme oder Beauftragung eines Vertreters entscheidet,
    • e) Kosten für Geschäftsstelle, Büro- und Informationsmaterial sowie Post- und Versandgebühren.
    • f) Projektbezogene Kosten.

  5. Reisekosten Für beantragte, genehmigte und nachweislich durchgeführte Reisen für den Verband werden den Mitgliedern des Vorstandes, den Kassenprüfern und beauftragten Personen Reisekosten im folgenden Umfang erstattet.
    • a) Fahrtkosten für öffentliche Verkehrsmittel nach Vorlage der Belege (Bundesbahn 2.Klasse). Die Gesamtkosten dürfen die durch Nutzung von einem PKW nicht übersteigen.
    • b) km-Geld für selbstgefahrenen PKW in Höhe des aktuellen Betrages der im öffentlichen Dienst gilt, wobei der kürzeste Weg zu nehmen ist und nach Möglichkeiten Fahrgemeinschaften gebildet werden sollen,
    • c) notwendige Übernachtungskosten im Standardzimmer inkl. Frühstück wobei die Kosten für mitreisende Partner in Abzug gebracht werden.
    Die Auszahlung erfolgt nach Einreichung der Reisekostenabrechnung (Formular BkT), dazugehöriger Belege und nach „sachlich richtig“ Zeichnung des Vorsitzenden.

  6. Finanzplan
    • a) Der Vorstand erstellt für jedes Geschäftsjahr einen Finanzplan in welchen die in etwa geplanten Einnahmen und Ausgaben des Verbandes dargestellt werden,
    • b) Nach Geldeingang der Beitragsrückflüsse des DTV wird der Finanzplan durch den Vorstand beschlossen und in der nächsten Mitgliederversammlung vorgestellt.
    • c) Durch den Finanzplan werden Ansprüche oder Verbindlichkeiten weder begründet noch aufgehoben,
    • d) Die satzungsmäßige Arbeitsfähigkeit des Verbandes steht an erster Stelle wobei im Finanzplan eine Finanzreserve für ungeplante Ausgaben in Höhe von 3.000,00 Euro im Geschäftsjahr eingeplant werden müssen,
    • e) Bei der Ausführung des Finanzplanes sind die Grundsätze der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit zu beachten.

  7. Kassenprüfung
    Die Tätigkeit des Schatzmeisters wird nach Ablauf jedes Geschäftsjahres von der Kassenprüfung kontrolliert. Der Schatzmeister stellt dazu die entsprechenden Unterlagen übersichtlich zur Verfügung. Die Kassenprüfung wird durch den Protokollführer des Verbandes eigenverantwortlich veranlasst und vorbereitet. Es muss mindestens einer der zwei Kassenprüfer anwesend sein. Das Ergebnis wird in einem Protokoll festgehalten und der Mitgliederversammlung mitgeteilt.
    Nach ordnungsgemäßer Konten- und Kassenführung können die Kassenprüfer die Entlastung des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung beantragen.

  8. Bankverbindung
    Die Bankverbindung des Verbandes lautet:
    Sparkasse Mittelthüringen, Erfurt
    IBAN: DE62 8205 1000 0163 0946 24
    BIC: HELADEF1WEM

  9. Schlussbestimmung
    Die Finanzordnung beinhaltet allgemeine Regelungen und greift nicht in die Satzung ein.
    Die Finanzordnung wurde von der Mitgliederversammlung am 09.04.2016 erstmalig beschlossen.

Wetzlar, 09.04.2017